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EMAA . Executive Master in Arts Administration . Universität Zürich

Dieser neue und neuartige post graduate Master-Lehrgang an der Universität Zürich wurde vom Intendanten der Züricher Oper Alexander Pereira ins Leben gerufen und wird von Dr. Gerhard Brunner geleitet. Ziel ist es, mit einem Spektrum an Kompetenzen künstlerische Sensibilität und betriebswirtschaftliche Orientierung zusammenzuführen, um sich der Herausforderung, die das Führen von Kulturbetrieben unter den immer schwieriger werdenden gesellschaftlichen und vor allem ökonomischen Rahmenbedingungen darstellt, auch morgen erfolgreich stellen zu können.

Im Sommer 2007 haben Henriette M. Birrer-Götz, Jürg Dähler und Alexander Kraus den EMAA. Executive Master in Arts Administration der Universität Zürich verliehen bekommen.




NETZWERK

Die hochkarätig besetzte Faculty (Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik und Wirtschaft ersten Ranges sowie renommierte Dozenten der Universität Zürich) ist nur ein Teil der weltweiten Netzwerke, in die dieses Programm führt. Sie öffnen die Türen in die angesehensten Kunstinstitute und führende Wirtschaftsbetriebe.


ERFAHRUNG

Erfahrung ist, neben der Ausbildung, eine Säule jeder beruflichen Qualifikation. Nur darin kann jene soziale Kompetenz reifen, die unabdingbar erscheint für die Leitung kultureller Institutionen. Nicht die Vermittlung des Fachwissens steht im Zentrum, sondern die Fragen der Führung und der Verantwortung.


KOMPETENZ

Kulturelle Führungsaufgaben sind komplex. Die Erfüllung höchster Qualitätsansprüche bei schrumpfenden Ressourcen setzt eine professionelle Kompetenz voraus, die nicht nebenher erworben werden kann.



Henriette Birrer-Götz
Marketing in the Arts.

The Theory and the Reality of two Symphony Orchestras.


Jürg Dähler
Kultursponsoring im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.

Unter besonderer Berück- sichtigung definitorischer und rechtlicher Aspekte sowie einer Analyse von strategi- schen Marketing- und Evaluationsmodellen.


Alexander Kraus

Leadership in Arts Administration.
Über das Führen von Kulturbetrieben morgen.